Terminübersicht 2020

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01.04.2020 - 04.04.2020 |  Werkstätten-Messe Nürnberg 2020

 

Werkstaettenmesse 2020

 


  

 05.07.2020 |  Motorradtreffen (Abgesagt)

 

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17.08.2020 |  Kirchweihmontag (Abgesagt)

 


 

16.10.2020 |  Herbstfest

 


 

11.12.2020  |  Werkstatt-Weihnachtsfeier

 

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11.12.2020 – 20.12.2020 |  Weihnachtsmarkt Weißenburg

 

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18.12.2020 |  Personal-Weihnachtsfeier

 


 

 

Pressemitteilung:

Umfangreiche Kooperation der Weißenburger Werkstätten der Lebenshilfe Altmühlfranken e.V. mit dem Adventure Campus Treuchtlingen:

Kooperationen entstehen durch Ideen und diese entwickelten sich in einem Gespräch zwischen den Weißenburger Werkstätten der Lebenshilfe Altmühlfranken e.V. und dem Adventure Campus. Das liegt vielleicht zunächst nicht direkt auf der Hand, doch es gibt viele spannende Ansatzpunkte. Bereits seit vier Jahren pflegt die grüne Gruppe der Lebenshilfe die Außenanlagen des Adventure Campus. Aufbauend auf guten Erfahrungen bündeln nun die beiden regionalen Partner ihre Kräfte und tragen somit zu gelebter Inklusion im Landkreis bei. Die Zusammenarbeit wird von Beginn an von praxisnahen Projekten bestimmt.

Erstes Beispiel: Fußballtraining der Werkstätten/Mannschaft mit dem ehemaligen Fußballprofi und jetzigem Campus Mitarbeiter Markus Steinhöfer zusammen mit Hansi Döbler in der Treuchtlinger Soccer Arena (siehe Bild 1). So bereitet sich die Mannschaft auf die nächste Bayernligasaison vor und studiert neue Spielzüge mit neuesten Trainingsmethoden ein. Dabei profitieren die Spieler auch von der Vorbildfunktion des ehemaligen Nationalspielers und nehmen neben Freude auch viel Motivation für den Alltag mit.

Beispiel zwei: Praxismodule zwischen den Studenten der Hochschule für angewandtes Management während ihrer Präsenzphase am Adventure Campus und dem Café Lebenskunst in Treuchtlingen, Weißenburg und Gunzenhausen. Insbesondere für die Studenten des Studiengangs Musik- und Kulturmanagement ergibt sich hier ein hoher Lerntransfer. Auch im Bereich Sportmanagement ergeben sich viele Anknüpfungspunkte durch die Sportangebote für Menschen mit Behinderung bei der Lebenshilfe.

Beispiel drei: Teambuilding Maßnahmen für die Mitarbeiter der Weißenburger Werkstätten rund um die Outdoor-Anlagen des Adventure Campus. Die Infrastruktur am Campus ist dafür bestens geeignet und die Werkstätten profitieren von einem besseren Teamgefühl und einem verbesserten Arbeitsklima. Doch auch die angestellten mit Behinderung sind herzlich willkommen um spannende und bereichernde Erlebnisse zu haben. So können nicht nur wichtige Erfahrungswerte gesammelt werden, sondern auch gezielte Maßnahmen für Menschen mit Behinderung entwickelt werden.

Auf den Erfahrungen dieser Module aufbauend sind die beiden Geschäftsführer Günther Laubinger (Weißenburger Werkstätten) und Wolfgang Feldner (Adventure Campus) fest entschlossen weitere praxisnahe und inklusionsfördernde Projekte zwischen ihren beiden Organisationen zu entwickeln und durchzuführen. "Die Kooperation ist eine runde Sache, bei der beide Seiten entsprechend profitieren. Zudem ist der Austausch für alle Seiten sehr bereichernd" freut sich Wolfgang Feldner.

 

Grundschüler sammelten 50000 Deckel gegen Polio

WEISSENBURG

Die Theilenhofener Grundschüler haben innerhalb kürzester Zeit 50000 Deckel von PET-Flaschen für die Aktion „End Polio Now“ gesammelt und jetzt in den Lebenshilfe-Werkstätten an Günther Laubinger übergeben. Der Leiter der Weißenburger Werkstätten war sichtlich beeindruckt von der Menge der Deckel, die die fleißigen Grundschüler von PET-Flaschen und Tetrapacks abgeschraubt haben.

Eine Klasse begann und rasch war die gesamte Schulfamilie mit dabei. Lehrerin und Initiatorin Margit Munique übergab gemeinsam mit ihren Zweitklässlern Amy, Melissa und Hannes und Vater Markus Huber die Deckel, deren Erlös 100 Polio-Impfungen ermöglicht. In der Region haben sich der Rotary Club, die Wirtschaftsjunioren Weißenburg, HP-T Höglmeier Polymer-Tech sowie die Weißenburger Werkstätten zusammengeschlossen, um die Aktion zu unterstützen. Die Firma Höglmeier stellt aus den Deckeln Granulat für neue Kunststoffprodukte her. Der Ankaufswert geht an das Projekt „End Polio Now“ von Rotary und WHO zur Bekämpfung der Kinderlähmung.

Foto: Markus Steiner/Weißenburger Tagblatt

Weißenburger Werkstätten luden zur Motorradausfahrt

Im Juli luden die Weißenburger Werkstätten zum elften Mal zur jährlichen Motorradausfahrt ein. Menschen mit und ohne Behinderung hatten an diesem Tag die Möglichkeit als Sozius Fahrtwind zu schnuppern. Neben einer Vielzahl an Solomotorrädern konnte man auf Motorrädern mit Beiwagen Platz nehmen oder auf einem Trike mitfahren. Für die Besucher bot sich auf dem Firmengelände der Weißenburger Werkstätten ein ganz besonderer Anblick, als in der Mittagspause alle Fahrzeuge, in diesem Jahr waren es rund 90 Stück, stillstanden und bewundert werden konnten.

Günther Laubinger, geschäftsführender Werkstattleiter, freut sich, dass mit der Veranstaltung auch in diesem Jahr wieder vielen Menschen eine Freude gemacht werden konnte. Die Weißenburger Werkstätten möchten sich auf diesem Wege beim Verein „Im Fahrtwind e.V.“ bedanken. Wie auch in den vergangenen Jahren unterstützte der Verein die Veranstaltung und stellte u.a. die Schutzkleidung für alle Besucher zur Verfügung.

11. Motorradausfahrt der Weißenburger Werkstätten

WEISSENBURG (RED)

Am Sonntag, 8. Juli 2018, findet die 11. Motorradausfahrt der Weißenburger Werkstätten statt. Gemeinsam mit dem Verein „Im Fahrtwind e.V.“ können Interessierte an der geführten Motorradausfahrt teilnehmen. Es ist eine Veranstaltung, die nicht mehr wegzudenken ist: Die Motorradausfahrt der Weißenburger Werkstätten. Auch in diesem Jahr lädt Geschäftsführer Günther Laubinger wieder auf das Werksgelände in die Treuchtlinger Straße ein. Mitmachen können alle, die einmal als Sozius auf dem Motorrad dabei sein wollen. „Hierbei spielt es keine Rolle, ob ein Mensch eine Behinderung hat oder nicht. Jeder ist bei uns willkommen“, so Günther Laubinger.

Unterstützung durch „Im Fahrtwind e.V.“

Seit vielen Jahren wird der Tag vom Verein „Im Fahrtwind e.V.“ mit organisiert und begleitet. Der Verein stellt für alle Besucher die notwendige Kleidung sowie Helme zur Verfügung. Natürlich kommen die Mitglieder mit ihrem Zweirad und laden auch auf den eigenen Maschinen zur Rundfahrt ein. Mitarbeiter der Weißenburger Werkstätten sind den ganzen Tag vor Ort und stehen bei Fragen zur Verfügung. Des Weiteren helfen sie beim Anziehen der Schutzkleidung sowie beim Auf- und Abstieg.

Weißwurstfrühstück und Spezialitäten vom Grill

Für das leibliche Wohl ist an diesem Tag bestens gesorgt. Ab 10.00 Uhr begrüßen die Werkstätten ihre Gäste mit einem deftigen Weißwurstfrühstück. Ab mittags können sich die Motorradfans dann mit Leckereien vom Grill stärken. Eine Auswahl an frischen Kuchen lädt zum gemeinsamen Kaffeetrinken am Nachmittag ein.

Motorradfahrer gesucht

Für die Ausfahrt durchs schöne Frankenland werden noch Fahrer gesucht. Das Team der Weißenburger Werkstätten freut sich über Anmeldungen von Gespann-, Trike- und Solofahrern, die die Mitarbeiter dabei unterstützen, den Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen! Die Anmeldung von Fahrern findet am Sonntag, 8. Juli, ab 9.30 Uhr auf dem Firmengelände der Weißenburger Werkstätten statt.

 

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Werkstattmannschaft weiter in der Bayernliga

Nach einem erfolgreichen Aufstieg in die Bayernliga im vergangenen Jahr nahm die Fußballmannschaft der Weißenburger Werkstätten im Juni am 36. Landesweiten Fußballturnier der Lebenshilfe teil. Neben dem Weißenburger Team begrüßten die Gastgeber Augsfeld noch die Mannschaften aus Ahorn, Fürth, Kaufbeuren und Sennfeld. Die Weißenburger gingen als Gruppensieger ins Halbfinale, wo sie auf die Spieler aus Sennfeld trafen. Die Mannschaft aus Unterfranken gewannen das Spiel mit 4:0. Das nachfolgende Spiel um den dritten Platz trugen die Weißenburger im Derby gegen die Mannschaft aus Fürth aus. Nach einem Unentschieden (4:4) kam es zum 9-Meterschießen, welches die Spieler der Kleeblattstadt gewannen. Mit dem vierten Platz gelang den Kickern aus Weißenburg der Klassenerhalt. Die Mannschaft freut sich auf ein weiteres Jahr in der Bayernliga.

 

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Bild: Fußballmannschaft Weißenburger Werkstätten

Tischtennismannschaft gewinnt erneut Meisterschaft

Die zwei Tischtennismannschaften der Weißenburger Werkstätten nahmen im März an der südbayerischen Meisterschaft in Vohburg teil. Beide Mannschaften qualifizierten sich mit einem Platzerhalt (1. Mannschaft Verbleib in der Landesliga) und einem Aufstieg (2. Mannschaft wechselt ebenfalls in die Landesliga) für das Finalturnier im Oktober in Höchstadt. Dort treffen die Gewinner der Vorrundenturniere der nord- und südbayerischen Meisterschaften aufeinander. 

 

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Team der beiden Tischtennismannschaften mit Trainer Conny Manger (links im Bild)

Richard Bartsch zu Besuch im Café LebensKunst

Bezirkstagspräsident Richard Bartsch besuchte vor Kurzem das Café LebensKunst im Weißenburger Bahnhof. Gemeinsam mit Bernhard Amend kam er mit den Mitarbeitern ins Gespräch und schaute ihnen bei ihrer täglichen Arbeit über die Schulter. Das integrative Café ist zugehörig zu den Weißenburger Werkstätten und wird von Menschen mit und ohne Behinderung geführt. Bartsch lobte die individuellen Beschäftigungsmöglichkeiten der Werkstätten. Beim gemeinsamen Mittagessen ließen die Besucher den Tag im Café Lebenskunst ausklingen.

 

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v.l.n.r. Martin Britz (Geschäftsführer der Lebenshilfe), Wilfried Etschel (1. vorsitzender Vorstand der Lebenshilfe), Mitarbeiterin Café Lebenskunst, Richard Bartsch (Bezirkstagspräsident), Eva Dollinger (Leiterin Café Lebenskunst), Thomas Münz (Mitarbeiter Café), Bernhard Amend, Günther Laubinger (Werkstattleiter), Roswitha Laub (Mitarbeiterin Café)

Neuer Bus für die Förderstätte

Günther Laubinger, geschäftsführender Werkstattleiter der Weißenburger Werkstätten, durfte im Oktober einen neuen Bus in Empfang nehmen. Der Ford Transit wurde von der Firma AMF Bruns im niedersächsischen Apen speziell an die Bedürfnisse von Menschen mit körperlicher Behinderung angepasst. Dabei ist es möglich jeden einzelnen Sitz zu verstellen und herauszunehmen. Mitunter können nun bis zu vier Menschen mit Rollstühlen zeitgleich im Fahrzeug mitfahren. Durch eine großzügige finanzielle Beteiligung der Aktion Mensch war diese Neuanschaffung möglich.
Der Bus wird zukünftig in der Förderstätte der Lebenshilfe zum Einsatz kommen.
Günther Laubinger ist glücklich, Menschen mit starken körperlichen Einschränkungen ein Stück mehr Mobilität zu ermöglichen.
Besonders bedanken möchte sich der Werkstattleiter bei der Aktion Mensch, die einen wesentlichen Teil der Anschaffungskosten übernommen haben. Der Förderstätte wünscht er viele spannende Reisen mit dem Bus und allzeit gute Fahrt.

Artur Auernhammer zu Gast in den Weißenburger Werkstätten

Der Bundestagsabgeordnete Artur Auernhammer folgte vor Kurzem einer Einladung in die Weißenburger Werkstätten der Lebenshilfe. Christian Keitmann, Beschäftigter in den Werkstätten und gewähltes Mitglied in der Vorstandschaft der Lebenshilfe, wendete sich mit einem Brief an den Politiker.
Artur Auernhammer zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt an angebotenen Tätigkeiten und der Kreativität und dem Geschick Arbeitsplätze an die Menschen individuell anzupassen. Weiter bewunderte er die technische Ausstattung der zwei Werke in der Treuchtlinger Straße.
Im gemeinsamen Gespräch ging es unter anderem um das Thema „barrierefreier Bahnhof“ in Weißenburg. Der Politiker versicherte, den Punkt auf seine Agenda zu setzen und in Berlin anzusprechen.

Spende / Bürgerstiftung des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen spendet Pedelec-Tandem an die Lebenshilfe in Weißenburg

Weißenburg. Dank einer Spende der Bürgerstiftung über 4.500 Euro konnte die Anschaffung eines speziellen Tandem-Fahrrads mit Elektrounterstützung ermöglicht werden. Die Stiftungsvorstände Wilfried Wiedemann und Landrat Gerhard Wägemann freuten sich, direkt bei der Übergabe die positiven Auswirkungen auf behinderte Menschen selbst feststellen zu können. Seit rund zwei Wochen ist das Doppel-Fahrrad nun bereits im Einsatz und die Erfahrungen damit sind unglaublich, so Werkstattleiter Günter Laubinger. „Ebenso, wie wir uns einfach aufs Rad setzen und losfahren, ist es nun möglich, auch Schwerst- und Mehrfachbehinderten einen ganz neuen Lebensbereich zu eröffnen.“ Mit diesem speziellen Rad können auch sie nun in Begleitung einer anderen Person Radtouren unternehmen. Landrat Gerhard Wägemann betonte die Wichtigkeit solcher Projekte, die vor allem auch durch Spenden an die Bürgerstiftung ermöglicht werden können.

Bericht: Jessica Frank (Stadtzeitung)
Bilder: Weißenburger Werkstätten

Weiterer Erfolg für Werkstatt-Kicker

Die Fußballmannschaft der Weißenburger Werkstätten nahm am 35. landesweiten Fußballturnier der Lebenshilfe teil. Die erfolgreichen Kicker traten in der Oberliga gegen Mannschaften aus Deggendorf, Augsburg, Memmingen und Regen an. Mit insgesamt 12 Toren schaffte es die Elf auf den zweiten Platz und qualifizierte sich für das Entscheidungsturnier am 22.07.17 in Ingolstadt. Dort treffen die vier besten Mannschaften aufeinander und kämpfen um den Aufstieg in die Bayernliga.
Marco Rus, langjähriges Mitglied der Mannschaft, konnte sich an diesem Tag gleich zweimal freuen: Neben dem Sieg für seine Mannschaft wurde er mit 10 Treffern zum Torschützenkönig.

 

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Bild: Fußballmannschaft der Weißenburger Werkstätten

Aus der Region für die Region

Die Brauerei Gutmann rüstet auf LED-Beleuchtung um und holt sich dazu Unterstützung aus dem Nachbarlandkreis

Die Brauerei Gutmann aus Titting hat in der gesamten Produktion eine Umstellung auf LED-Beleuchtung durchgeführt. Die Umsetzung erfolgte mit drei regionalen Partnern, darunter auch die Weißenburger Werkstätten der Lebenshilfe.
Die ortsansässige Firma Dotlux, bekannt für ihre hochwerten LED’s, war für die Vorkonfektionierung der Leuchten zuständig. Für die Fertigstellung der Leuchten sorgte die Werkstatt der Lebenshilfe in Weißenburg, wo Menschen mit Behinderung gemeinsam mit qualifiziertem Fachpersonal qualitativ hochwertige Produkte fertigen.
Die Ausführung und Montage in der Brauerei erfolgte anschließend durch die Firma Elektro Schmitt.
Das regionale Unternehmen erfüllt seit mehr als 15 Jahren die umweltfreundlichen Vorgaben der europäischen Öko-Audit-Verordnung (EMS) und setzt mit dieser Umstrukturierung ein weiteres Zeichen für die Reduzierung des Energie- und Wasserverbrauches.


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v.l.n.r.  Torsten Müller (Geschäftsführer Firma Dotlux),
Hans Gutmann, Günther Laubinger (Geschäftsführer Weißenburger Werkstätten)

Spendenübergabe des MBV Hirnstetten

In Rahmen Ihres alljährlichen Weihnachtsbasars, der Ende November 2015 stattfand, erzielte der Mädchen-und Burschenverein Hirnstetten die bisherige Höchstsumme von 1589,96 €. Diese stolze Summe  konnte nun, dem Werkstattleiter  der Weißenburger Werkstätten der Lebenshilfe Altmühlfranken i. Bay. e. V., Herrn Günther Laubinger, übergeben werden. Die Weißenburger Werkstätten, begleiten Menschen, die ihren Berufsalltag nicht alleine bewältigen können und bieten individuelle und personengerechte Tätigkeitsbereiche. Menschen mit geistiger oder seelischer Behinderung finden in den Weißenburger Werkstätten passgenaue Arbeitsplätze. In den verschiedensten Bereichen wie Pulverbeschichtung, Metall- und Holzverarbeitung, Verpackung, Montage, grüne Arbeiten uvm. leisten die Weißenburger Werkstätten Lohnarbeit, Dienstleistungen und komplette Produktrealisierungen auf hohem Qualitätsniveau.
Auf dem Foto zu sehen sind Mitglieder des Mädchen-und Burschenvereins, sowie der Werkstattleiter Herr Günther Laubinger.

Tag der offenen Tür im Arbeitsbereich Wei/Tec

Wei/Tec feierte in diesem Frühjahr sein zweijähriges Bestehen und lud im Juni zum Tag der offenen Tür ein. Bei bestem Wetter konnten sich die Besucher über das breitgefächerte Arbeitsangebot informieren und im wunderschönen Garten verweilen. Neben Hausführungen gab es zwei Fachvorträge die einen kleinen Einblick gaben, welche Möglichkeiten die Werkstätten bieten.
Sandra Löffler, Sozialpädagogin im Hauptwerk der Weißenburger Werkstätten referierte zum Thema „Ihr Weg in die Arbeitswelt“ – Möglichkeiten und Chancen zurück auf den ersten Arbeitsmarkt.
Carolin Lenk, ebenfalls Sozialpädagogin, informierte über die „Qualifizierung Produktionsassistenz“. Gemeinsam mit vier anderen Lebenshilfe-Werkstätten entstand das Konzept der internen Qualifizierung. Die Beschäftigten dürfen mehr Verantwortung übernehmen und unterstützen die Gruppenleiter im Alltag.
Neben Interessenten und Fachpersonal waren auch viele Angehörige vor Ort, die an diesem Tag die Möglichkeit hatten, den Arbeitsbereich ihrer Familienangehörigen kennenzulernen.

Werkstattmannschaft gewinnt Turnier

Beim 34. Landesweiten Fußballturnier des Lebenshilfe Landesverbands Bayern setzte sich die Weißenburger Mannschaft im Juni gegen seine Kontrahenten durch. Eröffnet wurde das sportliche Event durch Oberbürgermeister Jürgen Schröppel, der den Mannschaften viel Freude am Spiel und einen fairen Wettbewerb wünschte.

Die Oberligamannschaft der Weißenburger Werkstätten gewann in der Gruppenhase mit einem 2:0 gegen Markt Redwitz/Mittereich. Auch das zweite Vorrundenspiel gegen die Mannschaft aus Memmingen konnten die Weißenburger mit einem 4:0 für sich gewinnen. Das Ziel, den Klassenerhalt in der Oberliga zu erhalten, war mit diesen Ergebnissen gesichert. Außerdem zogen die Sportler ins Halbfinale ein, welches sie mit 3:0 gegen Feuchtwangen gewonnen haben. Nach dem erfolgreichen Durchlaufen des Turniers standen die Weißenburger Kicker somit im Finale, wo sie auf die Mannschaft aus Nördlingen trafen. Mit einem klaren Sieg von 3:1 gewannen sie auch dieses Spiel und gingen somit als ungeschlagener Sieger vom Platz. Die Mannschaft der Weißenburger Werkstätten hat sich mit dem Sieg für das Finalturnier um den Aufstieg in die Bayernliga qualifiziert. Die Sportler sind am 16. Juli 2016 in Vohenstrauß zu Gast, wo sie weiter um den Aufstieg kämpfen werden.   
Torschützenkönig des Turniers war an diesem Tag mit sieben Toren Marco Ruhs (Mannschaft Weißenburger Werkstätten).

Das Turnier fand auf dem Gelände des FC/DJK statt, welche nicht nur den Platz zur Verfügung gestellt, sondern auch die gesamte Bewirtung des Turniers übernommen haben. Die Fußballmannschaft der Weißenburger Werkstätten trainiert im Sommer regelmäßig auf dem Platz des FC/DJK. Der geschäftsführende Werkstattleiter Günther Laubinger bedankte sich auch an diesem Tag wieder für das Engagement des Vereins und lobte die gute Kooperation zwischen der Lebenshilfe und dem FC/DJK.

Weißenburger Werkstätten feierten Tag der offenen Tür

Am 9. Juli luden die Werkstätten zum Tag der offenen Tür ein. Auf dem Innenhof im Industriegebiet war einiges geboten. Die Tanzgruppe sorgte mit rhythmischen Klängen und einer gelungenen Tanzeinlage für Stimmung.  Fest im Programm waren auch dieses Jahr wieder die Jonglierkünstler der „Jollipops“ die mit Bällen, Tüchern und Co. das Publikum zum Staunen brachte. Auch den kleinsten Besuchern wurde es nicht langweilig. Für sie gab es lustige Luftballonfiguren und eine Hüpfburg.
Der Werkstattladen lud mit seinem umfangreichen Sortiment zum Stöbern und Einkaufen ein.
In den Räumlichkeiten der Werkstätten sorgte ein abwechslungsreiches Programm für Unterhaltung. So konnten sich die Besucher an den Infoständen über die Werkstatt-Satelliten „Förderstätte“ und „Wei/Tec“ informieren. Am Stand des Café Lebenskunst gab es leckere Crêpes in verschiedenen Variationen.
Bei den angebotenen Werkstattführungen konnten die Besucher den Alltag, die Tätigkeiten und die Arbeitsbereiche, welche auf zwei Werke aufgeteilt sind, besser kennenlernen. Entspannung und Ruhe bot Christan Keitmann mit einer Klangschalenmeditation an.
Natürlich kamen die Besucher auch kulinarisch voll auf ihre Kosten. Neben Köstlichkeiten vom Grill, Schnitzel und leckeren Salaten gab es wieder eine große Auswahl an Kuchen.
In Zusammenarbeit mit der Landesverkehrswacht Bayern e.V. KV Weißenburg standen an diesem Tag verschiedene Elektrofahrzeuge zum Ausprobieren zur Verfügung.

Gipfelstürmer am Spitzingsee

Wer gerne aktiv im Urlaub ist, kam nun beim Reiseangebot der Weißenburger Werkstätten voll auf seine Kosten. Das neue Freizeitprogramm beinhaltete in diesem Jahr erstmals eine Wanderfreizeit. Organisiert und begleitet wurde die Reise von Andreas Hemmeter und Edith Stern. Das Ziel der acht beschäftigten Mitarbeiter war der Spitzingsee in den idyllischen bayerischen Alpen. Zu Beginn gab es für die Urlauber eine Einweisung ins Thema „Richtig Gehen, Trittsicherheit und Wanderstöcke“. Nachdem alle gut vorbereitet waren folgten die restlichen Tage interessante Touren durch die beeindruckende Landschaft. Ein besonderes Highlight war die Wanderung über den Pfanngraben der geradewegs zum Rotwandhaus führte. Die anschließende Stärkung mit tollen Blick über die Berge war sichtlich verdient, nachdem die Wanderer 12 Kilometer bergauf zurückgelegt hatten. Damit der Erholungsfaktor nicht zu kurz kommt, besuchte die Gruppe das Örtchen Markt Schliersee  und nutzte das schlechte Wetter für einen Schwimmbadbesuch. Genächtigt wurde stilecht in der „Blecksteinhütte“, deren Inhaber die Urlauber bestens bewirtete. In der angrenzenden „Weißenburger Hütte“ fanden die ereignisreichen Tage beim gemütlichen Zusammensitzen und Spielen ihren Ausklang.

Wanderritt der Weißenburger Werkstätten

Im Rahmen der jährlichen Freizeitmaßnahmen haben die Werkstätten in diesem Jahr ihr Angebot erweitert. Im wohnortnahen Nennslingen konnten acht beschäftigte Mitarbeiter aus den Weißenburger Werkstätten drei Tage lang Erfahrungen rund ums Pferd sammeln. Organisiert und durchgeführt wurde dies von Wieland Spiegel und Sabrina Fritz, die sich neben ihrer Tätigkeit in den Werkstätten sehr für die Tiere engagieren. So war jeder der Beschäftigten für ein Pferd verantwortlich, durfte es pflegen und füttern und natürlich auch darauf reiten. Das absolute Highlight war der Übungsparcour, der mit Hilfe von erfahrenen Helfern durchlaufen werden durfte. Etwas ruhiger wurde es anschließend bei der Kutschentour. Doris Meyer, eine der vielen freiwilligen Helfer, stellte ihre Kutsche zur Verfügung und fuhr die Urlauber durch die schöne Herbstlandschaft.
Abrundend sorgte eine tolle Atmosphäre für einen gelungen Kurztrip aufs Land. Eine Fackelwanderung rund um die Koppeln, Grillen und Stockbrot backen am Lagerfeuer schafften an den Abenden eine gelungen Stimmung um die Tage Revue passieren zu lassen. Als der Urlaub sich zu Ende neigte, gab es für die Beschäftigten noch eine kleine Überraschung. Jeder Teilnehmer erhielt eine eigens angefertigte Tasse mit einem Bild vom Wochenende. Müde aber voller neuer Eindrücke endete der Wanderritt und alle sind sich einig: Das war nicht der letzte Besuch im schönen Nennslingen.
An dieser Stelle bedanken sich die Weißenburger Werkstätten herzlich für die Hilfe der vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter. Die gelungene Zusammenarbeit und das hohe Engagement jedes Einzelnen hat dieses Wochenende zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht.

Sportler zu Besuch beim Fernsehsender SKY

In Zusammenarbeit mit den Special Olympics hat der Fernsehsender SKY zur Besichtigung nach Unterföhring eingeladen. Bei diesem besonderen Ereignis durften die sportbegeisterten Fußballer und Tischtennisspieler der Weißenburger Werkstätten einen Blick hinter die Kulissen werfen. Bei einer Führung durch das Studio erlebten sie die Moderatoren, die sie bisher nur aus dem Fernsehen gekannt haben, hautnah. Ein absolutes Highlight war die Livemoderation, die während des Rundgangs stattfand. Unvergessen wird auch der Einblick in die heilige Halle der Redaktion bleiben. Dort laufen alle wichtigen Sportinformationen zusammen.
Die Weißenburger Werkstätten bedanken sich bei der SKY Stiftung und den Special Olympics  für dieses einmalige Erlebnis.

Spende an die Weißenburger Werkstätten

In den Werkstätten der Lebenshilfe Altmühlfranken überreichten Sabine Schiegl (links) und Feuerwehrvorstand Michael Alberter (3. von links) 330 Euro an Werkstattleiter Günther Laubinger (rechts) und Mitarbeiter Martin Mayer. Der Betrag ist bei der vierten Adventsandacht in der Filialkirche Kesselberg zusammengekommen.

 

 

 

Die Lebenshilfe Altmühlfranken auf der  Berufsausbildungsmesse „BAM“

Die Lebenshilfe Altmühlfranken war in diesem Jahr wieder auf der BAM (Berufs- und Ausbildungsmesse) des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen vertreten. Wie im vorangegangen Jahr nutzten zahlreiche Jugendliche die Gelegenheit, sich umfassend über das Ausbildungs-Angebot der einzelnen Lebenshilfe-Einrichtungen zu informieren.

Das Interesse an sozialen Berufen war deutlich spürbar. In den Werkstätten und der Förderstätte werden Heilerziehungspfleger/innen ausgebildet, ebenso kann man das Anerkennungsjahr für die Erzieherausbildung absolvieren.

Auf besonderes Interesse stießen auch diesem Jahr wieder die Möglichkeiten im FSJ (Freiwilliges soziales Jahr) und BFD (Bundesfreiwilligendienst). Seit 4 Jahren bieten die Weißenburger Werkstätten Plätze für diese Dienste in unterschiedlichsten Bereichen an. Im Rahmen der Messe hatten die jungen Interessenten die Möglichkeit, sich von Freiwilligen der Werkstätten direkt informieren und beraten zu lassen.

Zu guter Letzt ließen sich viele Jugendliche das frisch zubereitete Popcorn schmecken.

 

 

 

32. Landesweites Fußballturnier des Lebenshilfe Landesverbandes Bayern

Am Samstag, den 14.06.2014, war auf dem Sportplatz des FC/DJK einiges los.

Die Weißenburger Werkstätten haben gemeinsam mit dem Sportverein zum großen Fußballturnier eingeladen. Mit dabei waren Werkstattmannschaften aus Kempten, Lautrach, Putzbrunn, München und Regen. Gespielt wurde um die Platzierung in der Landesliga. Eröffnet wurde das Turnier durch Oberbürgermeister Jürgen Schröppel, der sich auf spannende Spiele freute. Ebenfalls erster Vorsitzender der Lebenshilfe Altmühlfranken, Wilfried Etschel, sowie Geschäftsführer der Werkstatt Günther Laubinger, freuten sich auf einen ereignisreichen und erfolgreichen Tag. Eröffnet wurde das Turnier von den Gastgebern, die gegen Kempten angetreten sind. Nach sechs Gruppenspielen folgten die Kämpfe um das Halbfinale und schließlich um die Platzierung und den Sieg. Die Mannschaft der Weißenburger Werkstätten zeigte großen Kampfgeist, verlor jedoch gegen Lautrach und erlangte am Ende des Tages Platz vier, was zum Verbleib in der Landesliga reichte, wogegen die Mannschaft aus München leider abstieg. Das spannende Finale wurde zwischen den Mannschaften aus Kempten und Regen ausgetragen. Die Allgäuer konnten sich durchsetzen und gewannen das Endspiel mit 4:2. Bei der anschließenden Siegerehrung lobte Günther Laubinger den Teamgeist und die Fairness der einzelnen Mannschaften. Für alle Kicker gab es an diesem Tag eine Medaille, überreicht von Herrn Rombs, der die Fußballer der Weißenburger Werkstätten bei der Anschaffung der neuen Trikots unterstützt hat. Auf die beiden besten Torschützen (jeweils fünf Treffer) wartete noch eine besondere Überraschung: Die Organisatoren und Trainer der Weißenburger Werkstätten, Tobias Kempter und Thomas Enzenhofer überreichten jeweils einen Satz Autogrammkarten des FC Bayern München. Thomas Jäger, der als Vertreter des bayerischen Fußballverbands vor Ort war, überreichte der Gewinnermannschaft einen neuen Fußball, der ihnen auch weiterhin so viel Glück bringen soll, wie sie es an diesem Spieltag hatten.

Begleitet wurde die Veranstaltung von den Jollipops, Die Jongliergruppe der Weißenburger Werkstätten sorgte in der Mittagspause für Stimmung, als sie mit Bällen und Kegeln Kunststücke präsentierten. Auch die Zumbagruppe des Sportvereins heizte mit ihrer Einlage dem Publikum kräftig ein. Vor allem am Nachmittag fanden sich viele Interessierte auf dem Sportgelände ein, um das spannende Turnier zu verfolgen. Eine Hüpfburg und die Möglichkeit zum Torwandschießen sorgte dafür, dass das Turnier für die ganze Familie zum Ereignis wurde.

Bevor es für die Sportler wieder nach Hause ging, konnten sich die Spieler bei gutem Essen vom Grill nochmals stärken. Die gesamte Bewirtung wurde von Mitgliedern des FC/DJK übernommen. Günther Laubinger bedankte sich auf diesem Wege für die jahrelange hervorragende Kooperation und lobte das Engagement des Vereins. "Diese Zusammenarbeit zwischen der Lebenshilfe und dem Sportverein, dass sei gelebte Inklusion", so Laubinger.

 

Exkursion zur Biogasanlage

Die Weißenburger Werkstätten haben kürzlich den Hof und die Biogasanlage von Familie Bayer in Raitenbuch besucht. Im Rahmen der arbeitsbegleitenden Maßnahmen wurde der Kurs "erneuerbare Energien" angeboten. Die Teilnehmer lernten in vier Veranstaltungen wo unser Strom herkommt, wie ein Windrad funktioniert und welchen Nutzen Photovoltaik- und Biogasanlagen haben. Absolutes Highlight war nach den theoretischen Schulungen die anstehende Exkursion. Im Hof der Familie Bayer wurde die Gruppe herzlich empfangen. Trotz Regenwetter machten sich die Teilnehmer auf, um den Hof zu erkunden. Im neu erbauten Rinderstall, der Platz für 400 Tiere bietet, erklärte der Landwirt welchen Wert der Mist hat und wie dieser zur Erzeugung von Strom und Wärme beiträgt. Nach vielen Erklärungen und Informationen war es Zeit für eine Stärkung. Aufgrund des regnerischen Wetters durften die Besucher in der angrenzenden Lagerhalle Brotzeit machen. Neben dem Essen wurden die verschiedenen Gerätschaften erkundet und weiterhin fleißig Fragen gestellt. Als die Gruppe sich wieder auf dem Heimweg machte, legten sie noch einen kurzen Stopp an einem Windrad in Oberhochstatt ein. Bei bester Stimmung und vielen neuen Eindrücken kehrten die Mitarbeiter der Weißenburger Werkstätten wieder an ihre Arbeitsplätze zurück. Besonderer Dank geht an die Familie Bayer, die dieses Erlebnis ermöglicht haben.

 

 

7. Motorradausfahrt in den Weißenburger Werkstätten 25.05.2014

Am vergangenen Sonntag war auf dem Firmengelände der Weißenburger Werkstätten einiges los.

Wie jedes Jahr konnte dort als Beifahrer auf einem Motorrad mitgefahren werden.

Das Spektakel lockte zahlreiche Besucher mit und ohne Behinderung in den Innenhof der Weißenburger Werkstätten.

Rund 120 Motorräder, Trike- und Gespannfahrer haben ihre Maschinen zur Verfügung gestellt, um eine Ausfahrt

übers Land zu genießen. Mit dabei waren neben den betreuten Beschäftigen aus den Weißenburger Werkstätten

auch einige andere soziale Einrichtungen. Die weiteste Anfahrt hatte die Lebnshilfe Fürth, die mit einer großen Gruppe anreiste,

um eine Fahrt übers fränkische Land zu erleben. Mitfahren durfte an diesem Sonntag jeder,

der gerne einmal auf einem Motorrad Platz nehmen wollte. Die Veranstaltung war in diesem Jahr frei zugänglich für alle Interessenten.

Wie jedes Jahr wurden die Weißenburger Werkstätten auch dieses Mal wieder vom Verein Fahrtwind e.V. unterstützt,

die neben dem begleitenden Fahren auch Jacken und Helme für die Besucher zur Verfügung stellten.

Für Unterhaltung sorgten Fahrer der „Street-Bunny-Crew“, die mit rosa Hasenkostümen die Ausfahrten begleiteten.

Bei bestem Wetter konnten die Besucher den Nachmittag bei leckerem Essen ausklingen und ihre Erlebnisse Revue passieren lassen.

 

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Zwei Mal Gold bei den Special Olympics Deutschland

 

Unter dem diesjährigen Motto „Gemeinsam stark“ wurden spannende Sportwettkämpfe ausgetragen

 

Die Tischtennismannschaft der Weißenburger Werkstätten ist bei den Special Olympics Deutschland

in Düsseldorf angetreten. Trainer und Betreuer Tobias Kempter reiste mit den drei Athleten

Bernd Schreitmüller, Reinhold Ring und Martin Satzinger an.

 

Bernd Schreitmüller konnte in seiner Leistungsklasse die Goldmedaille gewinnen.

Er bezwang seinen Kontrahenten im Finale mit zwei zu null Sätzen (11:7, 11:7).

Ebenso Gold gewann Reinhold Ring in seiner Leistungsklasse.

Mit einem 2:1 entschied Ring das Finale für sich (11:7, 8:11, 16:14).

Zu einem guten sechsten Platz schaffte es Martin Satzinger, der zum ersten Mal bei Special Olympics

dabei war .In der Leichtathletikhalle von Düsseldorf traten rund 500 TischtennisspielerInnen zum Duell an.

Insgesamt waren ca. 5000 Athleten nach Düsseldorf gereist um sich dort in weiteren Disziplinen zu messen.

 

Nach einer unvergesslichen Woche, vielen Erlebnissen und zwei Goldmedaillen im Gepäck

traten die Sportler glücklich ihren Heimweg an.

  

 

 Special Olympics 2014

Die stolzen Sportler v.l.n.r. mit Tobias Kempter, Bernd Schreitmüller, Reinholt Ring, Michael Satzinger

                                           und Betreuer Johannes Neidlein

 

Tag der offenen Tür bei der Außenarbeitsgruppe Wei/Tec in Treuchtlingen

 

Die Weißenburger Werkstätten der Lebenshilfe sind neben der Grünen Gruppe nun mit

einem zweiten Angebot in Treuchtlingen präsent. Der Arbeitsbereich WEI/TEC

präsentierte sich am Freitag, den 16. Mai mit einem Tag der offenen Tür.

Viele Interessierte nutzten die Gelegenheit, die Räume zu besichtigen und

sich ein Bild vom Arbeitsangebot für Menschen mit psychischer Erkrankung zu machen.

  

 Erffnung Weitec Wochenzeitung

 Zeitungsartikel aus der Wochenzeitung

 

 WeiTec Tagblatt

 Zeitungsartikel aus dem Tagblatt

 

Projektmonat Holz - Bau einer Buchstütze im Berufsbildungsbereich

Der Oktober stand im Zeichen des Holzes. Die betreuten Beschäftigten konnten durch verschiedene Schulungen vieles rund um das Thema Holz erfahren. Ihr Können konnten sie unter Beweis stellen, als sie gemeinsam mit dem Arbeitserzieher Stephan Börstler selbst in der Garniturenmontage mitarbeiten durften. Zum Abschluss dieser lehrreichen und interessanten Zeit, waren die Mitarbeiter an der Reihe, selbst Hand anzulegen. Im Rahmen des Projekts durften sie, unter Anleitung, selbständig eine Buchstütze herstellen.
Nachdem der Arbeitsplatz hergerichtet und die Werkzeuge bereitgelegt wurden, konnte es losgehen. Schritt für Schritt erklärte Stephan Börstler den Teilnehmern, wie aus einem Stück Fichtenholz eine praktische Halterung für das Bücherregal entsteht. Stecheisen, Winkel, Streichmaß – diese doch sehr themenbezogenen Begriffe waren für die eifrigen Handwerker keine Fremdworte. Durch die vergangenen Schulungen kannten sie sich bereits bestens mit den Werkzeugen aus und konnten es kaum abwarten, selbst am Holz zu arbeiten. Je vier Teilnehmer arbeiteten parallel in einem Kurs. Die Fertigung wurde in Einzelschritte unterteilt. Angeleitet und unterstützt durch den Projektleiter konnten die betreuten Beschäftigten nach einigen Stunden ihr Meisterwerk in den Händen halten. Wer seine Buchstütze noch individueller gestalten wollte, konnte aus zusätzlichem Holz noch ein dekoratives Element anfertigen. Dieses wurde anschließend in die Buchstütze geklebt. Sichtlich stolz auf ihre Leistung präsentierten die Projektteilnehmer das Werk ihren Arbeitskollegen.

 

 

Vorstellung von Ausbildungsangeboten in Treuchtlingen

 

Zum dritten Mal beteiligte sich die Lebenshilfe Altmühlfranken beim
Marktplatz der Berufe in der Senefelder-Schule in Treuchtlingen.
Die interessierten Schüler und ihre Eltern konnten sich dabei
über das Ausbildungsangebot in den verschiedenen Einrichtungen
informieren.
 
Mit Bundesfreiwilligendienst (BFD), Freiwilligem sozialen Jahr (FSJ),
Ausbildungsplätzen für Heilerziehungspfleger
Vorpraktikumsplätzen für die Erzieherausbildung,
und Plätzen für das Anerkennungsjahr bietet die
Lebenshilfe Altmühlfranken ein breites Angebot an
Ausbildungsmöglichkeiten für junge Menschen.
 
Bei den Besuchern stieß die Präsentation auf
reges Interesse.

 

 Treuchtlingen klein

Weißenburger Werkstätten zu Besuch beim TSV 1860 Gunzenhausen e. V.

 

Eine Gruppe der Weißenburger Werkstätten besuchte die Boxabteilung des TSV 1860 Gunzenhausen e. V.

in dessen TV-Sporthaus. Nach einem kurzen Aufwärmtraining an den Boxsäcken durften die Teilnehmer

unter den Augen der beiden Vorstände Karl-Heinz Fitz (1.Vorsitzender) und Kai Fucker (2.Vorsitzender)

nacheinander mit dem Trainer Ralf Markert im Boxring ihr Können zeigen. Sie hatten auch große Freude daran,

sich ca. eine Stunde voll auszupowern. Hierbei wurde neben der Vermittlung eines Bewegungsgefühles

auch ein Beitrag zum Anti-Aggressionstraining geleistet. Zum Ende des Trainings wurde jedem Gast

ein kleines Andenken an diesen Tag überreicht und dem Trainer Ralf Markert herzlich für sein Engagement gedankt.

Der TV 1860 Gunzenhausen e.V. und somit auch die Vorstandschaft unterstützt den gemeinsamen Sport mit Menschen mit Behinderung.

Das absolvierte Training ist ein weiteres gutes Beispiel für die hervorragende Zusammenarbeit mit den Weißenburger Werkstätten.

 

 

 Boxen 250x187

 

Großzügige Spende von Familie Deuter

 

Gerd und Erna Deuter haben kürzlich eine Geldspende über
444 Euro an die Förderstätte der Lebenshilfe Altmühlfranken
übergeben.
Die Inhaber des Gasthauses "Zur Sonne" in Döckingen
veranstalten jährlich an Silvester ein Buffetessen für ihre
Stammgäste. Diese bezahlen nur ihre Getränke.
Das Essen wird in Form einer Spende verrechnet.
Dieser Betrag kommt nun den Menschen mit Behinderung
zugute. Günther Laubinger, Geschäftsführer der
Weißenburger Werkstätten und Nicole Berger, Leitung
der Förderstätte, bedanken sich herzlich für diese Spende.
Das Geld wird für die Gestaltung der Außenanlage eingesetzt.
Im Garten soll ein Klang- und Sinnesgarten entstehen.
 
 
 
Foto Spende groß

Im Bild v.l.n.r. Günther Laubinger, Gerd und Erna Deuter, Nicole Berger

 

Werkstatt feiert Oktoberfest – 11.10.2013

Ab Freitagmittag hieß es für die betreuten Beschäftigten der  Werkstatt, ihre Arbeit zu beenden und Oktoberfest zu feiern. Das Personal organisierte eine bunte Feier, ganz im Sinne des großen Münchner Vorbildes.

Die Kantine war traditionell blau-weiß dekoriert und lud zum Feiern ein. Ein ½ Hendl mit Kartoffelsalat sorgte bereits zu Beginn für Bierzeltstimmung. Nach dem Essen konnten sich die Beschäftigten den Buden widmen, die für Spaß und Freude sorgten. Die Heilerziehungspflege-Schülerinnen hatten ein buntes Unterhaltungsprogramm zusammengestellt. Einige junge Leute aus dem Freiwilligendienst unterstützten sie dabei.

Eine große, offene Produktionshalle wurde umgestaltet und erstrahlte ebenfalls im Stil des Oktoberfestes. An verschiedenen Buden wurden Aktionen angeboten, die mit größter Freude angenommen wurden. Neben dem bekannten Dosenwerfen, konnten die Beschäftigten beim Eierlauf ihr Können zeigen. Zwei Holzbalken forderten heraus, wer es schneller schaffte, Nägel einzuschlagen. Für großes Interesse sorgte auch das Maßkrugstemmen, welches von den Zuschauern oft unterschätzt wurde. Erst wer sich selbst einmal traute, dass mit Wasser gefüllte Gefäß über längere Zeit zu halten, hat gemerkt, wie schnell die eigenen Kräfte sinken.

Großen Zulauf konnte auch der Stand „Hau den Lukas“ verzeichnen. Dort galt es, seine Kräfte zu messen und die befestigte Stofftierhenne soweit wie möglich nach oben zu bringen. An allen Buden lockten große und kleine Gewinne. Wer weniger Glück hatte ging jedoch auch nicht mit leeren Händen aus. An jedem Stand gab es kleine Trostpreise in Form von Kugelschreibern und Süßigkeiten. Eine besondere Attraktion waren die Luftballonfiguren. Von der Blume bis zum Frosch konnte unter Anleitung gelernt werden, wie diese hergestellt werden.

Zu jeder vollen Stunde gab es eine Darbietung in der Turnhalle. Die Mitglieder der werkstatteigenen Jongliergruppe „Jollipops“ präsentierten sich mit Tiroler Hut und lieferte zu dem bekannten Bierzeltschlager „Brenna tuats guat“ von Hubert von Goisern eine gelungene Performance. Ebenfalls dem Thema gerecht gekleidet, mit Dirndl, betrat Yvonne Philipp mit einigen betreuten Beschäftigten die Bühne. Sie präsentierten eine Tanzvorführung, welche in den Wochen vor dem Fest, in der Werkstatt eingeübt wurde. Zu bayerischer Musik wurde ein Schuhplattler vorgeführt und dem begeisterten Publikum eingeheizt. Nach der Showeinlage ertönte der Zillertaler Hochzeitsmarsch und die Tanzgruppe forderte die Zuschauer dazu auf, mitzutanzen.

Der rege Wechsel zwischen Kantine, Turnhalle und den Buden sorgte für echte Oktoberfeststimmung. Die betreuten Beschäftigten kamen voll auf ihre Kosten und konnten an diesem Nachmittag im Kreise ihrer Kollegen die Woche ausklingen lassen. Alle waren sich einig: Dieses Oktoberfest soll in der Werkstatt nicht das letzte gewesen sein!

 

Horses, handicap and more - Mitarbeiter der Weißenburger Werkstätten verbringen einen Tag auf dem Reiterhof

Im September fand zum ersten Mal ein Erlebnistag der Weißenburger Werkstätten auf einem Reiterhof statt. Initiator der Veranstaltung war Wieland Spiegel, Abteilungsleiter der Lebenshilfe-Einrichtung und selbst begeisterter Pferdeliebhaber. Auf seinem Gelände in Nennslingen wurde ein vielseitiges Rahmenprogramm rund ums Pferd geboten.

Rund 60 Menschen mit Behinderung haben sich morgens an den Weißenburger Werkstätten getroffen, um gemeinsam mit einem Shuttlebus ins benachbarte Nennslingen zu fahren.

Die betreuten Beschäftigten der Lebenshilfe Werkstätten hatten die Möglichkeit, sich selbst auf einem Pferd führen zu lassen. Der nahe Kontakt zu den Tieren war für die Teilnehmer ein unvergessliches Erlebnis. Mit Unterstützung einer Aufstiegshilfe und dem Engagement vieler Mitarbeiter aus der Werkstatt, konnte es auch Menschen mit einer starken körperlichen Einschränkung ermöglicht werden, auf einem Pferd zu sitzen.

Wer es etwas gemütlicher mochte, konnte bei strahlendem Sonnenschein, ganz entspannt in einer der beiden Kutschen eine Fahrt übers Land  genießen. Neben dem direkten Kontakt zu den Pferden konnte man vieles rund um die Tiere erfahren. Markus Hauser, ein Hufschmied, hatte seinen Brennofen aufgestellt und bot den Teilnehmern an, ihr eigenes Eisen zu schmieden. Natürlich gab es auch viel zu sehen an diesem Tag. Eine Einlage im Voltigieren zeigte, welche verschiedenen akrobatischen Kunststücke  auf einem Pferd möglich sind. Ebenso  staunte  das Publikum nicht schlecht, als Alexandra Rebec eine Freiheitsdressur mit ihrem Pferd vorführte. Diese besondere Darbietung zeigte, wie sie alleine durch ihre Stimme und verschiedene Handzeichen mit dem Pferd kommunizieren und es zu verschiedenen Stücken animieren konnte. Sichtliche Begeisterung erntete auch Iva Riess für ihre unterhaltsame Aufführung  mit ihrem Hund Sally.  Auf großes Interesse stieß auch das Deutsche Rote Kreuz, welches mit ihrem Rettungswagen vor Ort war. Diese waren nicht nur aus Sicherheitsgründen anwesend, sondern ermöglichten einen Einblick in ihren Wagen und gaben Erklärungen zum Inventar. Um selbst einmal Hand anlegen zu dürfen, zeigten die Mitarbeiter vom DRK, wie ein Druckverband angelegt wird und boten den Teilnehmer an, dies selbst auszuprobieren. Natürlich war auch für Essen bestens gesorgt. Ein großer Topf Gulasch, zubereitet von der Küche der Werkstatt, sowie einige süße Leckereien sorgten dafür, dass alle satt wurden.

Die vielen lachenden Gesichter zeigten, dass dieser Tag ein echtes Erlebnis war. Der nahe Kontakt zu den Pferden bewies wieder einmal mehr, welche beruhigende Wirkung ein Tier auf den Menschen hat. Sichtlich erfreut zeigte sich die Mutter eines beeinträchtigten Mitarbeiters, der es mit Unterstützung geschafft hat, sich auf dem Pferd führen zu lassen. Für viele Beschäftigten war der Umgang mit Pferden keine Neuheit. Im Programm der arbeitsbegleitenden Maßnahmen in der Werkstatt wird regelmäßig therapeutisches Reiten angeboten. Neben dem Kontakt zu dem Tier lernen die Menschen den Umgang mit den
Pferden und auch deren Pflege. Für die Teilnehmer war dieses Angebot deshalb ein besonders Highlight, da sie zeigen konnten, was sie schon alles  gelernt haben.

Die Weißenburger Werkstätten bedanken sich auf diesem Weg recht herzlich bei der Gemeinde Nennslingen für die Unterstützung und dem Absperren der Straße.

Die Kutschfahrten konnten so ohne Störungen genossen werden. Weiterer Dank geht an den Hufschmid Marcus Hauser und dem Deutschen Roten Kreuz für ihr Engagement, sowie an Alexandra Rebec und Iva Riess für ihre beeindruckenden Vorführungen. Natürlich geht der Dank auch an die ganzen freiwilligen Helfer der Werkstatt und allen Beteiligten, die dazu beigetragen haben, den Menschen an diesem Tag viele unvergessliche Momente zu bescheren.

Besonders bedanken möchte sich der Geschäftsführer Günther Laubinger bei Wieland Spiegel, der diesen besonderen Tag ins Leben gerufen und organisiert hat. Die überwältigende positive Resonanz lässt ihn keine Sekunde daran zweifeln, dass dieses Erlebnis kein einmaliges Vergnügen war.

 

 

Bauarbeiten auf dem Werksgelände – Die Weißenburger Werkstätten eröffnen einen Werkstattladen

Die Bauarbeiten am Werkstattladen sind in vollem Gange. Die verschiedenen Handwerksfirmen geben sich die Klinke in die Hand. Die ehemalige Doppelgarage auf dem Firmengelände wird gerade umgebaut, damit dort in Kürze ein ganzjähriger Verkauf der Keramikware starten kann.
Inzwischen wurde der Raum isoliert, mit einem neuen Boden ausgestattet  und hat Farbe erhalten. Die Tore wurden ersetzt durch gelbe Eingangstüren, die zukünftig zum Stöbern und Einkaufen einladen sollen. An den Wänden ziert bereits ein Schienensystem den Raum und lässt erahnen, wo die verschiedenen Regale angebracht werden. Inzwischen geht es in den Endspurt und die Vorbereitungen zur Öffnung des Ladens beginnen. Diese Woche wird die Heizung installiert. Anschließend werden die Möbel aufgebaut und der Verkaufstresen aufgestellt. Der Werkstattladen öffnet erstmals am Abend des 6. Dezember. Zur großen Weihnachtsfeier der betreuten Beschäftigten werden dort selbst gefertigte Artikel aus der Keramikgruppe zum Verkauf angeboten. Die handgefertigte Ware wird außerdem in den nächsten Wochen auf den Weihnachtsmärkten in Pappenheim, Treuchtlingen, Schambach und Weißenburg erhältlich sein. Wer noch Ideen oder Anregungen für ein Weihnachtsgeschenk sucht, ist jederzeit auch vor der Eröffnung in der Werkstatt herzlich willkommen. Neben dem aktuellen Sortiment werden auf Wunsch auch individuelle Vorstellungen umgesetzt.

 

 

Die Lebenshilfe Altmühlfranken auf der  Berufsausbildungsmesse „BAM“

Erstmalig fand im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen die regionale Berufsausbildungsmesse statt. Verteilt auf die Standorte Gunzenhausen, Treuchtlingen und Weißenburg konnten sich die Interessierten über Jobs, Praktika und Ausbildungsplätze vieler Betriebe informieren. In Weißenburg lud ein offen gestalteter Stand der Lebenshilfeeinrichtungen ein. Die Mitarbeiter präsentierten mit Flyern und Plakaten, welche Möglichkeiten für die berufliche Zukunft dort geboten werden. Jonni Neidlein absolviert derzeit ein freiwilliges soziales Jahr in den Weißenburger Werkstätten. Er stand Frage und Antwort rund um seine Beschäftigung. Gemeinsam mit dem Gruppenleiter Guido Franz leitet er in der Werkstatt die Jongliergruppe „Jollipops“. Sein Können zeigte er auf der Messe und lud die Gäste an einer Jongliertafel zum Üben ein. Die Fach- und Sozialdienste aus den Wohn- und Arbeitsbereichen informierten über die soziale Einrichtung und gaben nützliche Tipps rund um FSJ, Bundesfreiwilligendienst und Ausbildung. Die Lebenshilfe hat in Weißenburg viele verschiedene Anlaufstellen. Neben der Werkstatt gibt es die Bereiche Wohnen, Schule, heilpädagogische Tagesstätte, Frühförderung und Förderstätte. Außerdem ist der Fachdienst für Integration und die offenen Hilfen vor Ort. In vielen der einzelnen Einrichtungen sind bereits seit Jahren junge Menschen beschäftigt, die die Zeit zwischen Schulabschluss und Ausbildung oder Studium mit einem freiwilligen Jahr überbrücken. Dieses kann jährlich im Herbst begonnen werden. Sandra Löffler, Sozialdienst aus den Weißenburger Werkstätten, macht  stets auf den Bundesfreiwilligendienst aufmerksam. Dieser ermöglicht auch Menschen, die bereits im Berufsleben angekommen sind, die Möglichkeit zur Umorientierung. Ein Quereinstieg ist das ganze Jahr über möglich, sofern Plätze frei sind. Über den regen Zulauf am Stand und dem großen Interesse an der Einrichtung waren die Mitarbeiter sehr erfreut. „Wir freuen uns auf neue Gesichter und frischen Wind!“, so Löffler. Wer sich für ein soziales Jahr, Bundesfreiwilligendienst oder eine Ausbildung im sozialen Bereich (u.a. HeilerziehungspflegerIn, ErzieherIn, ArbeitserzieherIn) interessiert, findet weitere Informationen unter www.lh-weissenburg.de.

 

 

Sensationelle Erfolge im Tischtennis der Weißenburger Werkstätten bei den 5. bayerischen Special Olympics vom 15.07. bis 18.07.2013 in Passau

SPECIAL OLYMPICS INTERNATIONAL ist weltweit die größte – durch das IOC offiziell anerkannte – Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung.

Für die ca. 1300 Teilnehmer und rund 400 Trainer aus ganz Bayern und den benachbarten Bundesländern, sowie für die 300 freiwilligen HelferInnen und 100 Familienangerhörigen sollten die Bayerischen Sommerspiele zu einem unvergesslichem Erlebnis werden.

Die Spieler und Trainer der Weißenburger Werkstätten waren das erste Mal bei den 5. bayerischen Special Olympics in Passau am Start und erarbeiteten sich hervorragende Erfolge.

Die drei Athleten Bernd Schreitmüller, Reinhold Ring und Uli Saalwirth kämpften sich am ersten Wettkampftag in die Klassifizierungsrunden. Insgesamt traten gut 85 männliche Tischtennisspieler gegeneinander an, die in 15 Leistungsklassen á 6 Spieler aufgeteilt wurden.

Bernd Schreitmüller startete in der Leistungsklasse 3. In einer vollbesetzten Halle holte er in einem packenden Finale sensationell die Silbermedaille (10:12, 17:15, 11:13, 7:11). Uli Saalwirth erspielte sich in seiner Leistungsklasse 8 überragend die Bronzemedaille und Reinhold Ring belegte einen mehr als verdienten 5. Platz in seiner Leistungsklasse 5.

Im Doppel schafften die Weißenburger Bernd Schreitmüller und Reinhold Ring das Unglaubliche. In der Leistungsklasse 2 konnten sie sich überlegen die Goldmedaille in 3:0 Sätzen (11:6, 11:5, 11:3) sichern.

 

Am Ende der Spiele konnten sich die Teilnehmer über ihre hervorragenden Ergebnisse freuen:

1 x Gold im Doppel (Bernd Schreitmüller + Reinhold Ring)

1 x Silber im Einzel (Bernd Schreitmüller)

1 x Bronze im Einzel (Uli Saalwirth)

 

 

Fußballmannschaft der Weißenburger Werkstätten auf dem 31. landesweiten Fußballturnier der Lebenshilfe in Augsfeld

Die Mannschaft der Weißenburger Werkstätten startete zum ersten Mal auf diesem Turnier und erreichte mit etwas (Rückzug einer Mannschaft) den Aufstieg in die A-Liga der bayerischen Lebenshilfen.

Trotz einer stark geschwächten Mannschaft (es fehlten 5 Stammspieler) zeigten die Weißenburger Spieler durchaus attraktiven Fußball, der sich mit tollen Kombinationen und großem Kampfgeist von seiner besten Seite zeigte. Die 3 Führungsspieler Peter Früh, Jochen Hochgräf und Christian Karl machten ihre Sache sehr, sehr gut und brachten die Gegner oftmals in große Schwierigkeiten.

Christian Karl war zumeist in der Defensive aufgestellt und hat etliche Situationen entschärfen können. Jochen Hochgräf, der „Dauerläufer", war ständig unterwegs und holte sich viele Bälle. Peter Früh hat mit seiner Erfahrung und seiner Technik die meisten Tore für die Weißenburger an diesem Tag erzielen können. Alle anderen Spieler sowie die Ersatzleute haben mit großem Kampfgeist und Willen geglänzt.

Am Ende des Turniers erreichten die Weißenburger einen verdienten 4 Platz, der zur Teilnahme am Endturnier reichte.

Das Endturnier findet Ende Juli in Pirk statt.

 

Teilnehmende Teams:

Nürnberg2 : Weißenburg  0:3

Weißenburg : Schwandorf2  3:2

Schwandorf1 : Weißenburg  2:2

Weißenburg : Augsfeld2  1:2

Himmelkron : Weißenburg  9:0

Torschützen: Peter Früh: 5 Tore, Jochen Hochgräf: 4 Tore

 

DSC04172 Fussball

 

Mannschaft obere Reihe von links nach rechts:

Trainer Börstler Stephan, Schertel Michael, Münz Thomas, Schneider Konstantin, Karl Christian, Hochgräf Jochen, Grossmann Philipp, Trainer Enzenhofer Thomas, Trainer Kempter Tobias.

Untere Reihe von links nach rechts:

Rößler Matthias, Mayer Martin, Ring Reinhold, Früh Peter, Petto Konstantin

 

 

Weihnachtsfeier 2012

Die Weißenburger Werkstätten luden am 07.12.2012 wieder zu ihrer beliebten Weihnachtsfeier in den Speisesaal ein. Der Einladung folgten zahlreiche Mitarbeiter mit ihren Familien und natürlich auch die Wohnheimbewohner mit ihren Betreuern. Bei der Weihnachtsfeier dürfen natürlich die Ehrengäste nicht fehlen: Herr Wilfried Etschel (Vorstand der Lebenshilfe), Herr Martin Britz (Geschäftsführer der Lebens-hilfe, Herr OB Jürgen Schröppel, Herr Landrat Gerhard Wägemann, Herr Bezirksrat Alexander Küßwetter und Direktor der Bezirksverwaltung Herr Bernhard Amend freuten sich sehr auf einen unterhaltsamen Abend.

Schnell füllte sich der Saal mit ca. 300 Gästen und man konnte pünktlich mit dem Programm beginnen. Der Posaunenchor Nennslingen, unter Leitung von Herrn Manuel Weixelbaum, eröffnete die Weihnachtsfeier und begleitete mit Weih-nachtsliedern den ganzen Abend

Nach der Begrüßung durch Herrn Laubinger (geschäftsführender Werkstattleiter) und Herrn Etschel (Vorstand) trat der Wohnheimchor „TonArt“, unter Leitung von Frau Sandra Löffler, in Aktion und sang 2 Lieder.

Auch besinnliche Worte zum Weihnachtsfest, gesprochen von Dekanin Ingrid Gottwald-Weber, durften nicht fehlen.

Einer der Höhepunkte der diesjährigen Weihnachtsfeier war das von Frau Uschi Lohnes einstudierte Theaterstück „Drei Könige und zwei Kommissare“, das im Anschluss an die Andacht aufgeführt wurde. Die Lacher waren auch dieses Jahr wieder auf Seiten der Darsteller, die souverän und mit viel Professionalität ihre Rollen beherrschten.

Nach einer kurzen Unterbrechung mit einem gemeinsamen Lied wurden die Gäste durch das nächste Highlight überrascht. Die Jongliergruppe „Jollipops“ der Weißenburger Werkstätten, unter Leitung von Herrn Guido Franz, trat „lautstark“ auf und präsentierte ihr diesjähriges Programm. Als „alte Hasen“ war fast jede Nervosität verschwunden und sie begeisterten mit ihren Künsten das Publikum.

Letzter Höhepunkt des Abends waren die Ehrungen langjähriger Mitarbeiter. Für 10 Jahre bis unglaubliche 35 Jahre Betriebszugehörigkeit durfte Herr Laubinger den Mitarbeitern mit einem kleinen Geldgeschenk und einer Urkunde gratulieren.

Jollipops der Weißenburger Werkstätten zeigten bei den Nationalen Winterspielen für geistig behinderte Athleten ihr Können

Vom 14. – 17.1.2013 fanden die Special Olympics bereits zum zweiten Mal in Garmisch-Partenkirchen statt. Die Jongliergruppe der Weißenburger Werkstätten „Jollipops“ nahmen als Artistengruppe teil.

Die Jollipops freuten sich riesig, als sie erfuhren, dass sie als Artistengruppe einen Beitrag bei der Eröffnungsveranstaltung der Special Olympics zeigen sollen. Die Teilnahmemöglichkeit  wurde erst im Dezember 2012 vom Organisationsteam der SOD bekannt, was zur Folge hatte, dass sich die Gruppe während der Weihnachtsferien in kürzester Zeit vorbereiten musste. Unterstützt wurden die Jollipops von Jessica Bittner (13 Jahre), einer Gymnasiastin des Werner-von-Siemens Gymnasium und deren Mutter, die als Betreuerin fungierte. Diese unterstützte die Jongliergruppe um Guido Franz bereits auf mehreren Veranstaltungen der Jollipops und trainiert seit geraumer Zeit über die Bewegungskünstegruppe des Gymnasiums mit den Jollipops.


Für die Jollipops war es eine neue und schöne Erfahrung vor 7000 Zuschauern aufzutreten. Entsprechend hoch war denn auch die Anspannung unter den Akteuren, da sich unter den Zuschauern neben Spitzensportlern, wie Markus Wasmeier, Rosi Mittermeier, Christian Neureuther auch politische Schwergewichte, wie der bayerische Kultusminister Ludwig Spaenle, Prinz Leopold von Bayern sowie Daniela Schadt, die Lebensgefährtin unseres Bundespräsidenten Gauck die mit Horst Seehofer die Schirmherrschaft der Special Olympics übernommen haben, befanden. Als dann Biathlon-Olympiasiegerin Magdalena Neuner, Botschafterin der diesjährigen Winterspiele, sich auch noch zu einem Gespräch mit der Weißenburger Formation inklusive Fotoshooting bereit erklärte, war die Freude perfekt. So spielte es hinterher auch keine Rolle mehr, wenn der eine oder andere Wurf mit den LED-Keulen anstatt in der Hand auf dem Boden landete. Die Jongleure Maria Schiele, Stefan Schödel und Thorsten Müller waren jedenfalls begeistert. Dabei sein ist eben alles.


Das Organisationsteam der SOD hat bereits bekundet, dass man sich im nächsten Jahr auf jeden Fall früher melden wird.


Info: Was sind die Special Olympics? Special Olympics ist die weltweit größte, vom IOC offiziell anerkannte, Sportorganisation für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Die Bewegung  wurde 1968 in den USA durch Eunice Kennedy- Shriver, einer Schwester von John F. Kennedy, mit dem Ziel gegründet, Menschen mit geistiger Behinderung eine Teilhabe an Sportaktivitäten zu ermöglichen. Heute sind die Spiele in 170 Ländern vertreten. Special Olympics Deutschland e.V. (SOD) wurde 1991 gegründet und ist seit 2007 als „Verband mit besonderen Aufgaben“ Mitglied des Olympischen Sportbundes. Jährlich werden abwechselnd Nationale Sommer- und Winterspiele veranstaltet. Der Eid der Special Olympics lautet: „Lasst mich gewinnen! Doch wenn ich nicht gewinnen kann, lasst mich mutig mein Bestes geben!“  Diesen leisteten rund 700 Athleten mit Behinderung.

Fußball Freundschaftsspiel gegen Polsingen am 17.05.2013

In einer nahezu ausgeglichenen ersten Halbzeit hatten die Weißenburger die besseren Chancen und hätten durchaus mit einer Führung in die Pause gehen können. Nach tollem Zuspiel von Benny Winkler erzielte Victor Shkodyn den verdienten Führungstreffer.

Dann kam es wohl zum entscheidenden Faktor in dieser Partie. Nach einem heftigen Zusammenprall zwischen dem Torwart Meik Turatti und einem Polsinger Spieler musste der Weißenburger vom Feld. Wie sich später im Krankenhaus herausstellte hatte Meik sich in dieser Aktion das Schlüsselbein gebrochen.

Kurz darauf erzielten die Gäste den glücklichen Ausgleich. Offensiv glänzten die Weißenburger mit tollen Kombinationen zwischen Benny Winkler, Victor Shkodyn und Jochen Hochgräf. Defensiv hatten Peter Früh und Christian Karl über weite Strecken das Spiel im Griff und konnten sich mit guten Pässen in die Spitze auszeichnen.

Nach tollen Einzelleistungen von Benny Winkler gingen die Weißenburger wieder mit 2:1 in Führung. Nach einer Unstimmigkeit in der Abwehr ließ der Ausgleich nicht lange auf sich warten. Die Polsinger gaben zu keinem Zeitpunkt der Partie nach und kämpften bis zum Schluss. Aufgrund ihrer Einstellung geht der Sieg in Ordnung, auch wenn er letztlich etwas glücklich war. Endergebnis lautete 5:3 für Polsingen, den dritten Weißenburger Treffer erzielte wiederum der an diesem Tag gut spielende Benny Winkler nach schöner Vorarbeit von Christian Karl.

Die Spieler von der zweiten Reihe haben heute wieder alles gegeben und die Mannschaft zu 100% unterstützt. Matthias Rößler, Alfred Weger, Manuel Blob, Rudi Baumeister, Konstantin Petto und Konstantin Schneider haben durch dieses Freundschaftsspiel wieder mehr an Sicherheit gewonnen und können so mit voller Zuversicht in die nächsten anstehenden Aufgaben starten.  

Hinsichtlich des nächsten Turniers in Augsfeld tut der Ausfall von Meik natürlich doppelt weh. Trotz alledem werden die Weißenuburger sich dieser Aufgabe stellen und mit Zuversicht zum Ligaturnier anreisen!

Fazit: Alle hatten Spaß beim Spiel, gaben ihr bestes und kamen deswegen trotzdem als Sieger vom Platz.

Trainer der Weißenburger Werkstätten: Tobias Kempter, Thomas Enzenhofer und Stephan Börstler

TonArt bei GemeindeHausmusik

Insgesamt eine sehr gelungene Veranstaltung, in der es Dekanatskantor Michael Haag gelang, ein buntes Programm quer durch Alle Stile und Gattungen zu bieten. Am Ende bekam jeder Mitwirkende noch ein kleines Präsent als Dankeschön mit nach Hause.

Motorradausfahrt die Vierte - 05.06.2011

Die Weißenburger Werkstätten starteten am 05.06.2011 zum vierten Mal ihre geführte Motorradausfahrt für Menschen mit Behinderungen. Die Resonanz war enorm: insgesamt waren 85 Fahrzeuge mit dabei, u. a. 15 Trikes, 10 Beiwagenmaschinen, ca. 60 Motorräder, ein Mercedes-Cabriolet und ein Panzerjäger BJ 1965 (Leihgabe des Offroad-Parks Langenaltheim).

 

Organisiert wurde die Veranstaltung mit Unterstützung des Bezirks Mittelfranken nicht nur von den Weißenburger Werkstätten, sondern auch von dem Verein „Im Fahrtwind“ aus Feucht, der sich auf derartige Ausfahrten spezialisiert hat. In der Treuchtlinger Straße herrschte auf Grund der vielen heimischen und auswärtigen Motorrad-Clubs und Privatpersonen eine Atmosphäre wie auf einem Volksfest. Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen knapp unter 30 Grad wurden alle motorradbegeisterten Menschen mit Behinderungen verkehrssicher eingekleidet und auf ihre Wunschmaschinen verteilt. In kleinen Gruppen von 10 Fahrzeugen (incl. Begleitfahrzeugen) fuhren sie über Hattenhof nach Weimersheim, Alesheim, Trommetsheim, Kattenhochstatt und über Holzingen wieder zurück in die Treuchtlinger Str. Da es diesmal nur kleine Fahrzeug-Gruppen waren, war es ein stetes Kommen und Gehen. Manche Teilnehmer konnten sogar mehrere Male mitfahren. Zur Mittagszeit wurde den Gästen Gegrilltes mit Salat angeboten, um sich auszutauschen und noch besser kennenzulernen.

Offroad Park Langenaltheim

Der Einladung von Klaus Hofmockel, Geschäftsführer des Offroad-Park Langenaltheim, folgten die beh. Beschäftigten der Weißenburger Werkstätten dankend und gerne. Konnten sie doch so, neben den alljährlich stattfindenden Motorradfahrten, an einem weiteren Freizeit-Event teilnehmen.

 

Nach einer herzlichen Begrüßung durch Herrn Hofmockel wurden den Gästen die Fahrer der Geländefahrzeuge vorgestellt: Uwe, Charlie und Werner tourten mit den Teilnehmern durch den ehemaligen Steinbruch, dem einzigen Offroad-Park Süddeutschlands. Alle behinderten Mitfahrer nutzten die Möglichkeit mehrmals in den verschiedenen Fahrzeugen wie Volvo Lappländer, Hummer H1 (gesponsert von Hummer Hofmann, Nürnberg) oder Jeep Cherokee durch Geröll, Schlamm- und Wasserlöcher zu fahren. Die geübten Chauffeure meisterten die extremen Steigungen und Gefälle vorbildlich. Durch immer neu gewählte Routen blieb jede Fahrt einzigartig, so dass sich die Freude und Spannung in den Gesichtern der Teilnehmer widerspiegelten. Wer anfangs noch etwas skeptisch war, dem wurde spätestens nach der ersten Runde ein zufriedenes Lächeln aufs Gesicht gezaubert. Bei jedem Fahrzeugwechsel stieg die Laune sichtbar, dazu lachte noch die Sonne vom wolkenlosen Himmel. Da frische Luft bekanntlich hungrig und durstig macht, wurde den Ausflüglern ein üppiges Mittagsbuffet sowie reichlich warme und kalte Getränke serviert. Die beh. Mitarbeiter und das Betreuungspersonal der Weißenburger Werkstätten hatten an diesem Tag sichtlich viel Spaß und Freude.

 

Vielen Dank an den Offroad-Park Langenaltheim und die Fahrer, die dafür sorgten, dass dieser Ausflug ein weiteres, unvergessliches Erlebnis für die Gäste aus Weißenburg wurde. Herr Laubinger (geschäftsführender Werkstattleiter der Weißenburger Werkstätten) und Klaus Hofmockel freuen sich über die gelungene Kooperation und waren sie einig: dieses Freizeit-Event wird es öfters geben. Ein weiterer Weg zur Inklusion der behinderten Mitmenschen wurde damit geschaffen.

Boy´s day 2013 in den Weißenburger Werkstätten

Zum zweiten mal beteiligten sich die Weißenburger Werkstätten am Boy´s day, der von der Agentur für Arbeit angeboten wird. 12 Jungs hatten die Möglichkeit, sich über verschiedene Ausrichtungen in Sozialen Berufen zu informieren. Sie erhielten Informationen über die Ausbildung zum Heilerziehungspfleger, Arbeitserzieher, über das Freiwillige Soziale Jahr und den Bundesfreiwilligendienst. Nach einer ausführlichen Betriebsbesichtigung konnten die Schüler zwischen 11 und 14 Jahren noch in verschiedenen Workshops in das Arbeitsleben einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung schnuppern.
Die Teilnehmer waren sich einig: Ein gelungener Tag mit interessanten Informationen.